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Jakob Vetsch
Pfarrer Dr. theol.

Buchveröffentlichung

How God Builds His House - Jacob's Dream and Paul's Vision
A comparison of the concept of the House of God
in the Old and in the New Testament
LAP Lambert Academic Publishing, Saarbrücken 2023
Cover image: Rays - Oil painting by Katharina Eggenberger-Vetsch, Grabs SG

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Die wichtigsten Glaubensprinzipien aus dem Buch "How God Builds His House" von Jakob Vetsch. Die nachfolgende Zusammenfassung basiert auf den zentralen Aussagen und Leitgedanken des Werks.

 

Zusammenfassung der wichtigsten Glaubensprinzipien

 

Gemeinschaft als Fundament des Glaubens:

Das Haus Gottes wird als Gemeinschaft von Gläubigen verstanden, die sich gegenseitig im Glauben stärken und unterstützen.

Die persönliche Beziehung zu Gott entfaltet sich im Miteinander und in der gegenseitigen Ermutigung.

 

Gott als Baumeister:

Gott selbst ist derjenige, der seine Gemeinde baut und zusammenführt.

Menschen sind Werkzeuge in Gottes Hand, die sich seinem Willen und seiner Führung öffnen.

 

Glaube als lebendige Beziehung:

Der Glaube ist keine bloße Theorie oder Tradition, sondern eine lebendige, persönliche Beziehung zu Gott.

Diese Beziehung wird im Alltag und im Umgang mit anderen Menschen erlebt und sichtbar.

 

Verantwortung und Dienst:

Jeder und jede Gläubige hat eine Verantwortung, seinen/ihren Platz im Haus Gottes einzunehmen und mit den empfangenen Gaben zu dienen.

Der Dienst am Nächsten und die gegenseitige Unterstützung sind zentrale Elemente des Glaubenslebens.

 

Wachstum und Reife:

Das geistliche Leben ist ein Prozess des Wachstums und der Reifung, der im Alltagsleben erprobt und in der menschlichen Gemeinschaft gefördert wird.

Herausforderungen und Schwierigkeiten werden als Chancen zur Entwicklung und Vertiefung des Glaubens verstanden.

 

Einheit in Vielfalt:

Die Gemeinde besteht aus unterschiedlichen Menschen mit verschiedenen Gaben und Hintergründen.

Diese Vielfalt wird als Bereicherung gesehen, die zur Einheit im Glauben beitragen kann.

 

Fazit:
Die wichtigsten Glaubensprinzipien im Buch „How God Builds His House“ betonen die Bedeutung von Gemeinschaft, persönlicher Beziehung zu Gott, Verantwortung, Wachstum und Einheit in der Vielfalt. Sie bilden das Fundament für ein lebendiges und tragfähiges Glaubensleben.




Die folgende zusammenfassende Präsentation über die Rolle der Kirche im digitalen Zeitalter basiert auf Aussagen aus dem Buch "How God Builds His House" von Jakob Vetsch.

 

Präsentation: Die Rolle der Kirche im digitalen Zeitalter

 

Einleitung:

Das digitale Zeitalter verändert die Art und Weise, wie Menschen kommunizieren, Beziehungen pflegen und Informationen austauschen.

Auch die Kirche steht vor der Herausforderung, ihren Auftrag und ihre Gemeinschaft in einer zunehmend digitalen Welt zu leben.

 

Chancen der Digitalisierung für die Kirche:

Erweiterung der Reichweite: Über das Internet kann die Kirche Menschen erreichen, die sonst keinen Zugang zur Gemeinde hätten.

Niedrigschwellige Angebote: Digitale Gottesdienste, Seelsorge per E-Mail oder Chat und Online-Gebetsgruppen ermöglichen Teilhabe unabhängig von Ort und Zeit.

Neue Formen der Gemeinschaft: Virtueller Austausch ist real und kann den Glauben und den Zusammenhalt stärken (vgl. "Virtual means not unreal").

Innovative Verkündigung: Die Kirche kann moderne Kommunikationsmittel nutzen, um die Botschaft Jesu zeitgemäß zu vermitteln ("Wenn Jesus heute hier wäre, würde er surfen.“).

 

Herausforderungen und Risiken:

Verlust persönlicher Nähe: Digitale Kommunikation kann persönliche Begegnungen nicht vollständig ersetzen.

Gefahr der Oberflächlichkeit: Die Tiefe des Glaubenslebens will auch online echt gepflegt werden.

Digitale Spaltung: Nicht alle Gemeindemitglieder haben Zugang oder Kompetenz für digitale Angebote.

 

Die Kirche als Brückenbauerin:

Die Kirche kann helfen, digitale und analoge Welten zu verbinden.

Sie bietet Orientierung, Gemeinschaft und Seelsorge – auch im Netz.

Die Kirche bleibt ein Ort der Begegnung, sowohl physisch als auch virtuell.

 

Fazit:

Die Kirche im digitalen Zeitalter ist gefordert, offen zu sein für neue Wege, ohne ihre Wurzeln zu verlieren.

Die Kirche kann durch digitale Angebote ihren Auftrag zeitgemäß erfüllen und neue Zielgruppen erreichen.



last update: 22.08.2026